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Behandlungsmethoden

Im Folgenden stelle ich Ihnen einige der Therapiemethoden vor, die in meiner Praxis Anwendung finden. Oft werden diese miteinander kombiniert, damit eine präzisiere Behandlung möglich ist.


Diagnostik

"Vor die Behandlung hat der liebe Gott die Diagnose gesetzt", heißt es so schön in Fachkreisen. Bei meiner Arbeit nimmt die Diagnostik einen sehr großen Stellenwert ein. Ich nehme mir viel Zeit beim ersten Termin in der Praxis, um Sie genau kennenlernen zu können. Das Wissen aus verschiedenen Fachbereichen und die damit verbundene Diagnostik macht es mir möglich Ihre Beschwerden aus verschiedenen Richtungen zu beleuchten und die treffenste Therapieform zu wählen.

Neben den direkt in der Praxis eingesetzten diagnostischen Methoden arbeiten wir mit Laboren zusammen, die für und die Blut-, Stuhl- und einige Urinuntersuchungen durchführen. Hierdruch sind die Ergebnisse immer auf dem neuesten Stand.


Akupunktur

Akupunktur ist eine Technik, bei der dünne Nadeln an bestimmten Punkten in die Haut eingebracht werden um dem Körper an dieser Stelle einen Reiz zu setzen und den Fluß der körpereigenen Energie wieder herzustellen. Der Reiz wird über das Nerven- und Immunsystem ans Gehirn vermittelt von wo aus verschiedene Regulationsmechanismen in Gang gesetzt werden. Die Auswahl der Punkte ist hierbei die große Kunst der chinesischen Diagnostik und bedarf genauer Kenntnis und viel Erfahrung.

Die chinesische Medizin kennt mehrere Hundert dieser Punkte auf dem ganzen Körper verteilt. Dabei kommt es vor allem bei schweren Krankheiten auf eine differenzierte und präzise Punktwahl an.

Die Ohrakupunktur stellt eine besondere Art der Akupunktur dar. Man geht davon aus, dass der ganze Körper in Form von Reflexzonen am Ohr zu finden ist. Mithilfe von Nadeln, werden diese Reflexzonen stimuliert und können so Auswirkungen auf die Organe und das Nervensystem haben. Oft werden sogenannte Dauernadeln verwendet, die mehrere Tage im Ohr verbleiben.


Schröpfen

Beim Schröpfen werden Gläser mittels einer Sogwirkung, herbei geführt entweder durch Feuer oder eine Vakuumpumpe, auf die Haut aufgesetzt. Schröpfen hilft der Durchblutung, der Muskellockerung und aktiviert den Stoffwechsel.

Durch die Sogwirkung werden rote Blutkörperchen aus dem Gefäßsystem gezogen. Bei diesem Vorgang werden die Gefäße nicht zerstört. Um die roten Blutkörperchen abzubauen muss der Körper diese Stelle erheblich besser durchbluten. Durch diese Reaktion wird eine allgemein bessere Durchblutung des gesamten Organismus erreicht.

Beim Austritt der roten Blutkörperchen kommt es je nach Konstitution des Patienten zu schwachen bis starken Hämatomen, die aber nach einiger Zeit vom Körper abgebaut werden und keine Beeinträchtigung mit sich bringen.

Die Schröpfmassage ist eine Variante des Schröpfens und mit einer tiefgreifenden Gewebemassage zu vergleichen. Hier wird in der Regel nur ein Glas auf den zuvor eingeölten Rücken gesetzt und auf der Haut hin und her gezogen. Die Methode ist eine gute Vorbereitung für das Gewebe für den nachfolgenden Schröpfvorgang.


Neuraltherapie, Injektionen & Infusionen

Unter Neuraltherapie versteht man die Testung von Störungen (Diagnostik) und die Behandlung von Beschwerden mittels örtlicher Betäubungsmittel (Lokalanästhetika), Kochsalzlösung oder anderer homöopathisch aufbereiteter Mittel. Diese Mittel werden teilweise zur direkten Schmerzstillung verwendet, haben aber auch Wirkungen auf das vegetative Nervensystem und wirken u. a. entzündungshemmend, thromboseverringernd und durchblutungsfördernd. Die Neuraltherapie macht sich außerdem die Erfahrung zu Nutze, dass Störungen bestimmter Körperareale (z. B. Narben, Zähne) ungünstige Auswirkungen auch auf fernab gelegenen Stellen haben können (so genannte Störfelder).

Die Neuraltherapie umfasst auch die Behandlung von Narben, die ein Störfeld im Organismus darstellen können und so die verschiedensten Krankheiten und Beschwerden zu Tage bringen.

Durch Injektionen (Spritzen) bringen wir Arzneimittel und orthomolekulare Substanzen, wie Vitamine je nach Bedarf direkt an den Ort des Geschehens. Das Einsatzgebiet reicht von schmerzenden Gelenken über Vitaminmangel bishin zu systemischen Erkrankungen und Prophylaxemaßnahmen. Je nach Indikation werden die Mittel per Spritze in den Muskel oder über eine Infusion direkt in die Vene gebracht.


Chiropraktik & Osteopathie

Chiropraktik ist eine Handgrifftechnik zur Wiederherstellung oder Verbesserung der Beweglichkeit von Gelenken an der Wirbelsäule, an Armen und Beinen sowie Rippen, durch eine rasche, zielgerichtete Bewegung. Bei der Behandlung werden Beeinträchtigungen der Beweglichkeit und daraus entstehende Verkrampfungen der Muskeln sowie Schmerzen oder Taubheitsgefühle in den Extremitäten gelindert oder behoben. Oft sind blockierte Wirbel die Ursache von Schmerzen oder Mißempfindungen der anliegenden Nerven oder im Verlauf dieser.

Bei einer chiropraktischen Reposition wird mit verschieden Techniken gezielt die Blockade gelöst, wobei in der Regel ein kurzes Knacken das Lösen des Unterdruckes zwischen den Gelenkpartnern deutlich macht.

Die Osteopathie geht noch weiter und bezieht in diesem System auch andere Teile des Körpers wie Faszien, innere Organe und deren Aufhängestrukturen, Gefäße, Muskeln etc. mit ein. Dieses ganzheitliche Verständnis macht es möglich Ursachen für Schmerzen und andere Beeinträchtigungen an Stellen des Körpers zu eruieren, die man auf den ersten Blick in keinen direkten Zusammenhang stellen würde.


Fasziendistorsionsmodell nach Typlados (FDM)

Das Fasziendistorsionmodell nach Typaldos ist eine Kombination aus visueller Diagnostik und manuellen Behandlungstechniken, die allesamt Faszien im Fokus haben. Die Grundtheorie des Modells sind die verschiedenen Veränderungen der Faszien, die durch bestimmte Verletzungen oder Dysfunktionen entstehen, z. B. Triggerpunkte, Verdrehung der Faszien, Fixierung etc. Durch bestimmte Techniken mit den Fingern und/oder anderen Hilfsmitteln werden die Faszien voneinander getrennt, so dass sie wieder in ihre normale Position und Bewegung kommen.

In der Regel sind sofortige Verbesserungen der Ausgangsituation zu erwarten, d. h. die Bewegung beispielsweise eines Gelenkes oder des Kopfes ist unmittelbar nach der Behandlung schon deutlich besser als noch zuvor. Im weiteren Verlauf nimmt diese dann weiter stetig zu.


Kinesio-Taping

Beim Taping wird ein etwa fünf Zentimeter breites, elastisches Klebeband auf Baumwollbasis nach bestimmten Formen direkt auf die Haut aufgebracht. Dort verbleiben die Klebestreifen zwischen einigen Tagen und bis zu zwei Wochen.

Tapes kommen vor allem bei Schmerzen, Verletzungen und Verspannungen im Bewegungsapparat zum Einsatz.




"Es ist wichtiger für den Arzt, den Patienten zu kennen, der an der Krankheit leidet, als die Krankheit zu kennen, die der Patient sich zugezogen hat."


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